Berlin Pt. II – Friedrichshain

In diesem Minipost stellen wir euch einige vegane Restaurants und Cafés in Berlin, Friedrichshain vor.

Eigentlich wollte ich ja ein neues Vlog-Format starten (Vlog steht in diesem Falle nicht nur für “Video Blog”, sondern auch für “Veganaut Blog” ;-)), aber die Kamera meines ver*%*ç*/&“en Ersatzhandys komplett unbrauchbar ist, musste ich dieses Projekt vorerst auf Eis legen (aber mein neues Shiftphone, sollte noch diesen Monat ausgeliefert werden :-)).

Deshalb gibt es jetzt dieses Mal nur einen Miniblog, in welchem sehr kurz einige vegan(freundlich)e Orte vorgestellt werden. Passt ja zur heutigen Zeit, in welcher Konzentrationsfähigkeit, Geduld und Leseneugier nachlassen… 😉

Also los gehts!

Kaffee Ingwer – Eines meiner Lieblingscafés in F’hain.

Das Kaffee Ingwer wurde zu einem meiner Frühstücksfavoriten in Friedrichshain. Die Croissants (resp. Gipfeli) sind einfach nur perfekt. Süss und gut im Biss und dazu leicht salzig und nicht zu fettig. Herrlich!

Doch auch die hausgemachte Granola-Mischung im Vanille-Sojajoghurt vermochte zu überzeugen. Ausserdem haben sie auch einen sehr leckeren Matcha Latte mit Hafer- oder Kokosmilch (nicht auf dem Foto).

Das li.ke ist ein neues, komplett veganes Thai-Restaurant
Leider hat meine Kamera auch hier versagt… 😉

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Restaurants, weshalb ich meistens vor einer Reise in eine andere Stadt eine kleine Recherche mache, welche Restaurants neu eröffnet haben.

Das li.ke gibt es erst seit Herbst 2018 und bietet eine komplett vegane Thai-Küche an – und es funktioniert! Immer, wenn ich abends am Restaurant vorbeispaziert bin, war es ziemlich bis sehr voll. Mit gutem Grund: Es gibt sooo viele leckere vegane Thai-Gerichte wie das Gari Fak Thong (ein Rotes-Zitronengras-Curry mit Kürbis, Tofu, Seitan, Rettich und Kokosmilch), die Harmony Dumplings (gedämpfte Süsskartoffel-Teigtaschen gefüllt mit Bohnen und Möhren) oder das Muh Yor Sāb (ein pikanter Salat mit Seitan, Gurke, Tomaten, Silberohr-Pilzen, Bananenblüten und Chili-Zitronengras Dressing).

Da werde ich garantiert mal wieder hingehen, wenn ich in Friedrichshain unterwegs bin.

“Tiere essen war gestern”… Damn right!

In Friedrichshain gibt’s übrigens nicht nur viel Essbares zu finden, sondern auch zahlreiche Fair Fashion Läden (am besten schaut ihr euch dann die Veganaut-Karte ganz unten an).

Im Loveco ist alles vegan, fair und bio.

Beispielsweise findet man im Loveco T-Shirts und Kleider aus Bio-Baumwolle, faire Mützen, Winterjacken aus rezyklierten Materialien, vegane Jeans, Zahnbürsten aus Bambus und vieles mehr.

Loveco hat übrigens auch noch eine zweite Filiale in Kreuzberg, wo sie vorwiegend Schuhe verkaufen.

Das Kichererbsen Omelette im Kuddelmuddel war DER HAMMER!
Kleine, aber sehr feine Karte.

Kommen wir zu meiner wohl grössten – man müsste wirklich schon fast sagen – Offenbarung meines Berlin-Aufenthalts.

Es geht um eine vegane Omelette!

Im gemütlichen Café Kuddelmuddel gibt es nämlich eine Variante aus Kichererbsen-Mehl. Gefüllt wird diese mit angebratenen Pilzen, biologischem “Camembert” und Spinat. Dazu gibt es einen kleine Rucolasalat mit süssem Dijon Senf und grilliertes Brot von einer bekannten Bäckerei in Berlin.

Schon nur deshalb lohnt sich ein Ausflug nach Friedrichshain!

Dass auch der Orangen-Rosmarin-Thymian-Tee ausgesprochen lecker war und sie ausserdem einen Beyond Meat Burger auf dem Speiseplan haben, macht das Café zu einem meiner Lieblinge in F’hain!

Das Kiez Vegan – Quasi meine Stammkneipe

Schliesslich möchte ich noch zu meiner “Stammkneipe” kommen: Das Kiez Vegan soll ein Ort zum Einladen und Verweilen sein. Für mich war es das zunächst mal, weil ich in meiner Bleibe Mühe mit dem Wlan hatte und das Café im Gegensatz dazu sehr verlässlich war. 😉

Aber bereits ab dem ersten Bissen in den Greisskuchen war ich hin und weg. Gemeinsam mit dem türkischen Tee konnte ich dort stundenlang verweilen und für Veganaut, NachhaltigAir, meinen Blog SaoiAebi oder andere Projekte arbeiten.

Neben einem grossen Salat- und Pizzabüffet gibt es auch veganes Börek, Sellerieschnitzel, Rührtofu und mehr.

Auch die Inhaber waren superfreundlich und haben mir geholfen, als ich am Ende meines Aufenthalts nachfragte, ob es eine Möglichkeit gäbe, den Salat für die Rückfahrt in ein von mir mitgebrachtes Tupperware zu machen – immerhin war eine meiner Vorsätze in diesem Jahr weniger Plastikverpackungen und -abfall zu verursachen. 😉

Das Ganze sieht leider im Tupperware nicht mehr so schön aus! 😀

Fazit: Friedrichshain hat echt viele tolle Cafés, Bars, Restaurants und Läden dafür, dass es eigentlich ja nur ein kleiner Teil von Berlin ist. Komme gerne wieder. 😉

Hier gehts zur Veganaut-Karte von Friedrichshain!

Noch nicht genug gehabt von Berlin?

Hier geht’s zum etwas ausführlicherne Post über “Vegan in Berlin”!

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